Mikrofon-Vorverstärker
Das Bandgerät hat schon vor Jahren den Geist aufgegeben, der DAT-Recorder gibt nur noch Geprassel von sich und der Minidisc-Recorder zerschrotet eine Scheibe nach der anderen. Als Hobby-Radiomacher hätte ich auch gerne ein eigenes Aufnahmegerät, möchte nicht auf die Ausleihe des Radiovereins oder fremde Beiträge angewiesen sein. Aber da gibt es ja noch den MP3-Player/Recorder MD 6242, den Aldi/Medion von fleißigen Chinesinnen für ein Schälchen Reis zusammenschrauben lassen hat. Bei mir liegt noch einer herum und auch bei eBay geht er schon für 22,50 Euro über die virtuelle Ladentheke.

Das eingebaute Mikrofon ist zwar für Radiozwecke unbrauchbar und einen Mikrofoneingang gibt es auch nicht. Aber dafür hat der MD 6242 einen LineIn- Eingang und ich habe einen heißen Lötkolben. Denn nun gilt es, einen Mikofon- Vorverstärker zu basteln. Anleitungen gibt es bei Heise, Reichelt und Conrad. Spontan entscheide ich mich für Conrad, der Vorverstärker- Bausatz Nr. 197688 kostet erträgliche 7,95 Euro.

Dafür gibt es eine Platine, alle Bauteile und eine ausführliche Bastelanleitung. Ein XLR-Stecker (Female) und ein kleines Gehäuse (mit Batteriefach) schlagen mit 3,95 bzw. 2,29 Euro zu Buche, ein 9-Volt-Akku kostet 4,95 Euro.

Noch rasch das Vielfach- Meßgerät POLYTEST 2 vom VEB Klingenthaler Harmonikawerke - Betrieb der ausgezeichneten Qualitätsarbeit - hervorholen, dann kann es losgehen. Beim Löten von 45 Verbindungen auf der nur 45 x 35 mm großen Platine kommen Mensch und Material an ihre Belastungsgrenzen.

Doch bald ist das Gerät zusammengefügt und gibt auch sofort ein stabiles Signal ab - he - nennt mich den Lötmeister!

Das Gegenstück des Akkus stammt von einer alten Blockbatterie und der Klingeldraht war mal Volkseigentum.

Das Ladegerät ist auch ein Unikat.

Der fest eingebaute Speicher von 64 MB kann dank einer seinerzeit mitgelieferten Smartmedia- Karte um noch einmal 64 MB erweitert werden. Was einer Aufnahmekapazität von zwei Stunden in guter Qualität entspricht oder bis zu acht Stunden in reduzierter Qualität. Und schon geht es hinaus zum ersten Einsatz...


Das eingebaute Mikrofon ist zwar für Radiozwecke unbrauchbar und einen Mikrofoneingang gibt es auch nicht. Aber dafür hat der MD 6242 einen LineIn- Eingang und ich habe einen heißen Lötkolben. Denn nun gilt es, einen Mikofon- Vorverstärker zu basteln. Anleitungen gibt es bei Heise, Reichelt und Conrad. Spontan entscheide ich mich für Conrad, der Vorverstärker- Bausatz Nr. 197688 kostet erträgliche 7,95 Euro.

Dafür gibt es eine Platine, alle Bauteile und eine ausführliche Bastelanleitung. Ein XLR-Stecker (Female) und ein kleines Gehäuse (mit Batteriefach) schlagen mit 3,95 bzw. 2,29 Euro zu Buche, ein 9-Volt-Akku kostet 4,95 Euro.

Noch rasch das Vielfach- Meßgerät POLYTEST 2 vom VEB Klingenthaler Harmonikawerke - Betrieb der ausgezeichneten Qualitätsarbeit - hervorholen, dann kann es losgehen. Beim Löten von 45 Verbindungen auf der nur 45 x 35 mm großen Platine kommen Mensch und Material an ihre Belastungsgrenzen.

Doch bald ist das Gerät zusammengefügt und gibt auch sofort ein stabiles Signal ab - he - nennt mich den Lötmeister!

Das Gegenstück des Akkus stammt von einer alten Blockbatterie und der Klingeldraht war mal Volkseigentum.

Das Ladegerät ist auch ein Unikat.

Der fest eingebaute Speicher von 64 MB kann dank einer seinerzeit mitgelieferten Smartmedia- Karte um noch einmal 64 MB erweitert werden. Was einer Aufnahmekapazität von zwei Stunden in guter Qualität entspricht oder bis zu acht Stunden in reduzierter Qualität. Und schon geht es hinaus zum ersten Einsatz...

stulli - 28. Nov, 22:45