Münchhausens Rache
Im Ziegelrodaer Forst haben die Bauarbeiten für ein "Himmelsscheiben- Erlebniscenter" begonnen. Die Naturpark- Verwaltung Nebra lud ein zu einer geführten Wanderung an die Fundstätte der "Himmelsscheibe".

Der Freiherr von Münchhausen besitzt einen schönen Laubwald auf dem Mittelberg an der Unstrut.

Durch den schönen Wald führt seit kurzem eine häßliche Asphaltstraße.

Denn hier baut das Land Sachsen-Unhold ein "Erlebniscenter", einen Aussichtsturm und jede Menge Asphaltwege für putzige Elektroskooter.

Dem Trinkhorn eines Germanen nachempfunden, soll ein quietschgelber Betonschlauch am Hang über der Unstrut entstehen, als Kultstätte für Multimedia- Darbietungen rund um die 1999 gefundene "Himmelsscheibe von Nebra".

Willkommen in unserer Welt.

Hier durchwühlten zwei Grabräuber mit Metallsuchgeräten Hügelgräber und förderten dabei die 3600 Jahre alte Scheibe zu Tage, die sie für einen alten Eimerdeckel hielten.

Unten in Wangen veranstaltete die Bürgerinitative zum Erhalt der Unstrutbahn einen Aktionstag für die Eisenbahnverbindung am Fluß, denn die Länder Thüringen und Sachsen-Anhalt hegen Einsparpläne. Hier konnten auch die Elektrofahrzeuge bestaunt werden, die künftig Fußlahme auf den Mittelberg befördern sollen. Geführte Wanderungen zum Fundort der Scheibe starten jeden Samstag und Sonntag um 13.30 Uhr am roten Museumscontainer in Wangen, wobei fast acht Kilometer zurückzulegen sind. Fußgänger und Radfahrer zahlen einen Vorzugspreis von 5,- Euro, Ermäßigte 3,- Euro.
Zwei neue Radiobeiträge sind dort auch entstanden, über die Bahninitiative http://home.ngi.de/hans9/audio/bulabahn.ogg
und über den Himmelsscheiben-Tourismus http://home.ngi.de/hans9/audio/raubgrab.ogg .

Der Freiherr von Münchhausen besitzt einen schönen Laubwald auf dem Mittelberg an der Unstrut.

Durch den schönen Wald führt seit kurzem eine häßliche Asphaltstraße.

Denn hier baut das Land Sachsen-Unhold ein "Erlebniscenter", einen Aussichtsturm und jede Menge Asphaltwege für putzige Elektroskooter.

Dem Trinkhorn eines Germanen nachempfunden, soll ein quietschgelber Betonschlauch am Hang über der Unstrut entstehen, als Kultstätte für Multimedia- Darbietungen rund um die 1999 gefundene "Himmelsscheibe von Nebra".

Willkommen in unserer Welt.

Hier durchwühlten zwei Grabräuber mit Metallsuchgeräten Hügelgräber und förderten dabei die 3600 Jahre alte Scheibe zu Tage, die sie für einen alten Eimerdeckel hielten.

Unten in Wangen veranstaltete die Bürgerinitative zum Erhalt der Unstrutbahn einen Aktionstag für die Eisenbahnverbindung am Fluß, denn die Länder Thüringen und Sachsen-Anhalt hegen Einsparpläne. Hier konnten auch die Elektrofahrzeuge bestaunt werden, die künftig Fußlahme auf den Mittelberg befördern sollen. Geführte Wanderungen zum Fundort der Scheibe starten jeden Samstag und Sonntag um 13.30 Uhr am roten Museumscontainer in Wangen, wobei fast acht Kilometer zurückzulegen sind. Fußgänger und Radfahrer zahlen einen Vorzugspreis von 5,- Euro, Ermäßigte 3,- Euro.
Zwei neue Radiobeiträge sind dort auch entstanden, über die Bahninitiative http://home.ngi.de/hans9/audio/bulabahn.ogg
und über den Himmelsscheiben-Tourismus http://home.ngi.de/hans9/audio/raubgrab.ogg .
stulli - 16. Mai, 22:52