Landesgarten
Heute im Ein-Mann-Brigadetagebuch: mein Ausflug zur Landesgartenschau nach Wernigerode. Landesgartenschauen gibt es in diesem Jahr auch in solchen Metropolen wie Winsen an der Luhe, Rathenow, Oschatz, Bad Wildungen, Marktredwitz und Heidenheim.

Nun also auch in Wernigerode- Nord: "Folgen Sie dem innerstädtischen Informationssystem zum Großparkplatz am Eingang Nord-West." Lieber nicht, ich parke bei 'Kaufland' im Osten und benutze den Eingang Dornberg.

Der erste Hieb mit der Gutsherrenpeitsche ist der Eintrittspreis, 11,- Euro für eine Tageskarte.

Los geht es mit den Themengärten, Thema Tulpen.

Landesausstellung im 'Alten Schafstall'.

Der Aussichtsturm, ein altes Futtersilo.

Themengarten Grabgestaltung "für Elise".

Chorgesang in der Bühnenhalle, die Blumenhalle ist (noch?) geschlossen. Auf dem Schreiberteich kann man Boot fahren und am Ufer eine Pflanzenkläranlage in einem sehr frühen Stadium sehen.

Harzblick über die Zaunwiese.

Kinderbespaßung im Zauberwäldchen und im Garten des Glaubens wachsen die Bäume auch nicht in den Himmel. Die Mineralienschlucht ist recht lehrreich. Schleierhaft bleibt, was der tiefere Sinn der anderen langen Schluchten aus mit Schotter gefüllten Drahtkisten sein soll?
Die Harzblickgärten beziehen das benachbarte Plattenbaugebiet ein. In der White Box projezieren drei Videobeamer plätscherndes Wasser an die Wände. Die einzigen Harzer Fischspezialitäten im Fischerhof scheinen Mattjesbrötchen und Bismarckbrötchen zu sein. In den Aquarien des Promenadendecks am Köhlerteich ist eine Algenplage zu beobachten.

Barock und Antike liegen im "Themengärten-Band" dicht beieinander. Die KZ-Gedenkstätte einzubeziehen, hat man sich wohl nicht so recht getraut. Sachsen-Anhalts Künstler haben gewöhnungsbedürftige Parkbänke gebastelt. Kurts Teich wird künstlich belüftet, schön für ihn. Die Kleingärten an der Zaunwiese haben überdurchschnittlich viele Hochbeete.

Beim Anleger im Lindenheller Teich schwimmen Glaskugeln, die früher auch zur Stabilisierung der Fischernetze verwendet wurden. Der Dornbergsteich könnte mal wieder ausgebaggert werden.

Am Wasserlebener Teich kommen Gartenzwerg-Freunde auf ihre Kosten. Streichelzoo und Grünes Klassenzimmer locken Kinder und Familien.

Die Harzer Nationalpark-Verwaltung thematisiert das Weihnachtsfest und stellt ein geschlossenes Blockhaus aus. Insgesamt hatte ich mehr eine Leistungsschau von Landwirtschaft und Gartenbau erwartet, was auch ansatzweise am Stand der Quedlinburger Saatzucht-Betriebe zu sehen ist. Aber irgendwie scheint man nicht nur dort die Frühjahrsbestellung verschlafen zu haben...

Nun also auch in Wernigerode- Nord: "Folgen Sie dem innerstädtischen Informationssystem zum Großparkplatz am Eingang Nord-West." Lieber nicht, ich parke bei 'Kaufland' im Osten und benutze den Eingang Dornberg.

Der erste Hieb mit der Gutsherrenpeitsche ist der Eintrittspreis, 11,- Euro für eine Tageskarte.

Los geht es mit den Themengärten, Thema Tulpen.

Landesausstellung im 'Alten Schafstall'.

Der Aussichtsturm, ein altes Futtersilo.

Themengarten Grabgestaltung "für Elise".

Chorgesang in der Bühnenhalle, die Blumenhalle ist (noch?) geschlossen. Auf dem Schreiberteich kann man Boot fahren und am Ufer eine Pflanzenkläranlage in einem sehr frühen Stadium sehen.

Harzblick über die Zaunwiese.

Kinderbespaßung im Zauberwäldchen und im Garten des Glaubens wachsen die Bäume auch nicht in den Himmel. Die Mineralienschlucht ist recht lehrreich. Schleierhaft bleibt, was der tiefere Sinn der anderen langen Schluchten aus mit Schotter gefüllten Drahtkisten sein soll?

Die Harzblickgärten beziehen das benachbarte Plattenbaugebiet ein. In der White Box projezieren drei Videobeamer plätscherndes Wasser an die Wände. Die einzigen Harzer Fischspezialitäten im Fischerhof scheinen Mattjesbrötchen und Bismarckbrötchen zu sein. In den Aquarien des Promenadendecks am Köhlerteich ist eine Algenplage zu beobachten.

Barock und Antike liegen im "Themengärten-Band" dicht beieinander. Die KZ-Gedenkstätte einzubeziehen, hat man sich wohl nicht so recht getraut. Sachsen-Anhalts Künstler haben gewöhnungsbedürftige Parkbänke gebastelt. Kurts Teich wird künstlich belüftet, schön für ihn. Die Kleingärten an der Zaunwiese haben überdurchschnittlich viele Hochbeete.

Beim Anleger im Lindenheller Teich schwimmen Glaskugeln, die früher auch zur Stabilisierung der Fischernetze verwendet wurden. Der Dornbergsteich könnte mal wieder ausgebaggert werden.

Am Wasserlebener Teich kommen Gartenzwerg-Freunde auf ihre Kosten. Streichelzoo und Grünes Klassenzimmer locken Kinder und Familien.

Die Harzer Nationalpark-Verwaltung thematisiert das Weihnachtsfest und stellt ein geschlossenes Blockhaus aus. Insgesamt hatte ich mehr eine Leistungsschau von Landwirtschaft und Gartenbau erwartet, was auch ansatzweise am Stand der Quedlinburger Saatzucht-Betriebe zu sehen ist. Aber irgendwie scheint man nicht nur dort die Frühjahrsbestellung verschlafen zu haben...
stulli - 8. Mai, 12:25